Das bin ich


Mir geht es darum, ein bewusstes, selbst bestimmtes, sinnvolles und erfülltes Leben zu führen und glücklich, zufrieden und gesund zu sein.


Mein lebensauftrag


Ich bin gekommen, um Menschen nach innen und zu sich selbst zu führen.

Ich bin gekommen, um einen Beitrag zu leisten und den Wandel mitzugestalten.

Ich bin gekommen, um herauszufinden, was Menschen unglücklich und krank machen kann.

Ich bin gekommen, um Erkenntnisse zu gewinnen, was Menschen glücklich und gesund machen kann.

Ich bin gekommen, um meinen eigenen Bewusstseinszustand zu verändern und um mein Potenzial zu entfalten.

Ich bin gekommen, um Menschen zu inspirieren und zu motivieren, ihr Potenzial zu entfalten.


meine glaubenssätze


  • Ich glaube daran, dass die menschliche Evolution weitergeht und dass jede menschliche Seele sich entwickeln, wachsen und sich entfalten möchte. 
  • jeder Mensch fähig ist, seinem Leben Sinn und eine höhere Bedeutung zu geben.   
  • Ich glaube daran, dass jeder Mensch für seine Gefühle, Gedanken und Taten selbst verantwortlich ist.
  • Ich glaube daran, dass jede Krankheit, jede Schwierigkeit, jedes Problem, jede Krise, jede Situation, jede Begegnung eine Bedeutung auf einer höheren Ebene hat und eine Botschaft beinhaltet.
  • Ich glaube daran, dass der Geist stärker als die Materie ist.

mein persönlichkeitsypus

 

 

 

 

 

Mein Persönlichkeitstypus gehört zu den introvertierten, sinnlich wahrnehmenden, gefühlsmäßig entscheidenden und der Außenwelt wahrnehmend eingestellten flexiblen und anpassungsfähigen Typen,

 

Diese Erkenntnis durfte ich durch den Myers Briggs Typenindikator (MBTI), einer international anerkannten Persönlichkeitsanalyse im Jahr  1997 im Zuge eines Leadership-Seminars in der Schweiz gewinnen.

 

Diese Analyse hat mich so beeindruckt, dass ich im Jahre 2001 die Lizenzierung für den MBTI bei Future Systems Consulting, Hamburg erworben habe und heute nach wie vor damit arbeite.

 

 


wer bin ich wirklich


Ich bin als hochsensibles und hochsensitives Wesen auf diese Welt gekommen, habe diese Gabe aber erst im Erwachsenenalter erkannt und lieben und schätzen gelernt. Wenn du mehr über das Thema Hochsensibilität/Hochsensitivität lesen möchtest, freue ich mich, wenn du meine weitere Website (www.hochsensibel.at) besuchst.

 

Auch mein Forscher- und Entdeckerdrang war mir schon in die Wiege gelegt, sodass ich der Welt neugierig und wissbegierig begegnete und immer alles und jedes solange hinterfragte, bis mir mein Gegenüber entweder eine für mich befriedigende Antwort gab oder eben nicht mehr weiter wusste. ;-) Diese mitunter unangepassten und unkonventionellen Fragen mussten für mein Umfeld sicherlich nicht immer angenehm gewesen sein.  Umso mehr bin ich heute sehr dankbar dafür, dass mir die Fähigkeit des Querdenkens (kreatives, flexibles, laterales Denken) bis heute bewahrt geblieben ist.

 

Neugierde halte ich nach wie vor für eine Tugend, die bis ins hohe Alter ein wertvoller Lebensbegleiter ist. Denn aus Neugierde entsteht Begeisterung. Aus Begeisterung entsteht ein Weg. Und wo ein Weg ist, da ist auch ein Wille. ;-) Ein Lieblingsspruch von mir lautet: Wer will findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.

 

Von meinen Eltern bekam ich den Namen Irene. Irene stammt von der griechischen Friedensgöttin Eirene ab und bedeutet "die Friedliche".  Diesem Namen fühle ich mich sehr zugehörig, weil das Friedliche auch in meinem Wesenskern angelegt ist.

 

Ich spüre, dass meine innere Lebensausrichtung auf hohe energetische Schwingungen wie Harmonie, Frieden, Ehrlichkeit und Liebe ausgerichtet ist. Immer dann, wenn diese innere Ausrichtung sich als Spiegel auch im Außen zeigt oder im Außen auf Resonanz stößt, stellt sich ein Gefühl der Selbstwirksamkeit, Fow und letztendlich der Verbundenheit und Erfüllung ein.

 

Ich lebe nach meinen persönlichen Werten, die da sind: Freiheit (auch im Geist - Freigeist), Selbstverantwortung, Selbstverwirklichung, Humor und Liebe. Werte sind innere Gründe, warum wir etwas tun oder nicht tun. Werte und Lebensqualität sind eng miteinander verbunden. Wenn wir unsere höchsten Werte im Privat- und Arbeitsleben leben können, haben wir das Gefühl, dass das Leben einen Sinn hat und hohe Lebensqualität vorhanden ist. Wenn wir unsere Werte in unserer Arbeit leben können, macht die Arbeit Spaß. Wenn wir unsere Werte nicht leben können, haben wir das Gefühl, dass etwas fehlt, dass "wir nur unseren Job tun" und die Arbeit wird dann mühsam und wir werden uns irgendwann auch ausgelaugt und müde fühlen. Wenn wir unsere Werte in unserem Privatleben leben können, wird die Beziehung für uns befriedigend sein. Wenn wir konstant unsere Werte nicht leben können, fühlen wir uns frustriert, ausgelaugt, deprimiert oder gestresst. Wenn wir dies nicht ändern, können wir krank werden oder einer Sucht verfallen.


meine motivation

Wir erleben weltweit eine sehr intensive und fordernde, aber auch sehr spannende und machtvolle Zeit der Auseinandersetzung, die geprägt ist von Unordnung, Chaos, Turbulenzen, Unruhe, Orientierungslosigkeit und Polarität. Unsere geistige Haltung und unser Denken haben Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft verursacht, wie zum Beispiel die permanente Beschleunigung in den Arbeitsabläufen, die ständige Erreichbarkeit, die Reizüberflutung, der Zwang zum Perfektionismus, überhöhte Ideale, die Illusion eines grenzenlosen Wachstums, die fehlgeleitete Werteorientierung an Gewinn und Profit sowie die Überbewertung des Bruttoinlandsprodukts. Dieses Denken ignoriert dabei die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen vollkommen. Die technologische Entwicklung ist mit der Digitalisierung 4.0 mit einer enormen Geschwindigkeit von statten gegangen, sodass nun die menschliche Entwicklung, das menschliche Bewusstsein stark hinter her hinkt. Menschen haben Angst vor der Zukunft, um ihre eigene Existenz, fühlen sich durch die Reizüberflutung immer mehr überfordert und bedroht oder bedrängt durch äußere negative Ereignisse. Sie fühlen sich immer mehr kontrolliert, unfrei und fremdbestimmt durch politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, gesundheitspolitische oder andere Systeme. Damit Menschen nicht völlig in der Außenwelt untergehen, sich als macht- und hilflose Opfer fühlen, sich nicht in Süchte oder ins Burnout, Depression & Co flüchten, braucht es einen RESET-Knopf. Was macht man bei einem Computer, wenn gar nichts mehr geht? Man drückt den RESET-Knopf, um den Computer wieder neu hochzufahren. Also macht es auch bei uns Menschen Sinn, immer wieder mal den RESET-Knopf zu drücken. Wenn dies nicht freiwillig und sanft geschieht, dann gibt einem das Leben schon mitunter auf eine meist nicht so sanfte Tour Nachhilfeunterricht in Form von Konflikten, Trennungen, Scheidungen, Krisen, Verlusten oder schweren Krankheiten.

Was an der Oberfläche und im Großen wie eine Wirtschaftskrise aussieht, ist in Wahrheit ein großer gesellschaftlicher Transformationsprozess – eine tiefgreifende Systemkrise und eine Krise des Funktionierens. Was einmal richtig war, ist jetzt falsch. In einer immer komplexer und vernetzter werdenden Welt sind Systemkrisen nicht mehr mit einfachen, herkömmlichen und alt bekannten Mitteln zu lösen. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns in einer Bewusstseinskrise, in einer der größten Transformation, die es je in der Geschichte gab, befinden und letztendlich Geburtswehen von einer Alten Welt des 20. Jahrhunderts in eine Neue Welt des 21. Jahrhunderts, in der fast alles anders sein wird als bisher. Diese Transformation wird entweder mit schweren Geburtskomplikationen verbunden sein, wenn wir an herkömmlichen Denkweisen festhalten oder sanft und weitgehend komplikationslos ablaufen, wenn wir uns auf ein neues Weltverständnis einlassen und auf die daraus entstehenden neuen Methoden und Tools umsteigen.

Jedes Zeitalter hat seine eigene Denkweise, Lehrmeinung, Wertvorstellung, Menschenbild und Weltanschauung. Es geht darum, ein neues Welt- und Menschenbild zu entwickeln, dass besser geeignet ist, um mit den derzeitigen und zukünftigen Herausforderungen umgehen zu können. Wenn wir die Herausforderungen der jeweiligen Zeit meistern wollen, dann werden wir uns als Menschen selbst und unser Bewusstsein verändern müssen.

Die Entwicklungsstufen des menschlichen Bewusstseins: HIER

Wir bewegen uns langsam in das integrale Paradigma hinein. Diese Stufe korrespondiert mit der Ebene der „Selbstverwirklichung“ im Model der Bedürfnispyramide von Abraham Maslow. Es geht hier um die tiefe Sehnsucht nach Ganzheit, das Ablegen von Masken, die Überwindung der Identifikation mit dem Ego, um die Frage, wer wir sind, worin unsere Berufung liegt und was der Sinn im Leben sein könnte. Beurteilung wird gegen Mitgefühl und Wertschätzung eingetauscht. Es findet ein Wandel vom Paradigma des Mangels zu einem auf Stärken basierten Paradigmas statt. 


was mache ich


Ich folge meinem inneren Ruf und wirke als Bewusstseins-, Persönlichkeits- und Gesundheitscoach.

 

Gerne begleite ich auch Ihre Mitarbeiter in die Neue Zeit und freue mich über Ihre Kontaktaufnahme. Mehr zum Thema Betriebscoaching finden Sie hier.


Ein Tipp von mir:

Hochsensibilitätskongress 2017

vom 15. bis 24. September 2017

Gratis und online!

Für alle hochsensiblen/hochsensitiven Menschen eine unglaubliche Befreiung, zu wissen, dass Hochsensibilität eine ganz besondere Gabe und nicht nur eine Last sein kann. Und für alle Menschen, die besser mit Hochsensiblen/Hochsensitiven umgehen und auch die Bereicherung für die Arbeitswelt erkennen möchte.