die grössere dimension

Copyright: Mag. Siegfried Trebuch & Gaby Teroerde, www.geistigewelt.tv


Die materielle Welt existiert zum Zwecke der spirituellen Entwicklung. Wir lernen aus den Erfahrungen, die wir in unserer materiellen Realität machen. Jeder Gedanke, jede Tat bietet zahlreiche Möglichkeiten der spirituellen Entwicklung, die im Inneren stattfindet. Um herauszufinden, welche Fortschritte Sie im Hinblick auf Ihren eigenen spirituellen Lehrplan machen, können Sie an eine schwierige Situation denken, die Sie vor Kurzem erlebt haben. Überlegen Sie, wie Sie vor einem Jahr damit umgegangen wären oder umgegangen sind. Wenn Sie einen positiven Unterschied erkennen können, wenn Sie die Sache also beim letzten Mal mit mehr Liebe und Mitgefühl geregelt haben als früher, ist das ein wunderbarer Hinweis auf Ihr spirituelles Wachstum.

(Auszug aus dem Buch "Mein Seelenauftrag - die Essenz der spirituellen Psychologie" von Ronald und Mary R. Hulnick) 

 

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Um in herausfordernden Situationen offen, ruhig, kreativ und präsent zu bleiben und sprichwörtlich „einen kühlen Kopf“ oder „den Überblick zu bewahren“, bedarf es einer inneren Ausgeglichenheit und Gelassenheit die sich durch die innere Verbindung mit einer größeren Kraft oder Quelle einstellt. Spirituelle Menschen beschäftigen sich mit ihrem Innen- und Seelenleben, leisten Bewusstseinsarbeit, sind es gewohnt, immer wieder in die Stille zu gehen, sich mit der feinstofflichen Welt zu verbinden, um sich zu zentrieren und die größeren Zusammenhänge zu erkennen. Sie öffnen einen „inneren Raum“, den viele Menschen schon vergessen haben, ein geerdetes inneres Zentrum durch Achtsamkeit und Bewusstheit. Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile, dass regelmäßig praktizierte Mediationen mitunter die seelische Gesundheit fördert, das Immunsystem stärkt, Stressreaktionen reduzieren kann und sich positiv auf Gehirn und Geist auswirkt.

In der heutigen Zeit erfordert die spirituelle Kompetenz nicht nur den Rückzug in die Stille, sondern auch den Aspekt der Bewegung. In die Welt hinauszugehen und auch einen Beitrag für eine neue Kultur zu schaffen.


„Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille“, sagte schon Friedrich Nietzsche