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Natron - Heil- und Hilfsmittel

 

Nachfolgende Infos entnommen: https://www.wunderweib.de/jeden-tag-wasser-mit-natron-so-schuetzt-es-dich-vor-krankheiten-13249.html

 

Richtig eingenommen kann Natron vor Krankheiten schützen

Natron in Wasser aufgelöst ist ein uraltes Heilmittel, das überall auf der Welt genutzt wird. Es ist eine super Möglichkeit, sich vor verschiedenen Krankheiten zu schützen. Doch wie kann ich von dem Heilmittel profitieren? Wir verraten es dir!

Natron (Natriumhydrogencarbonat) ist ein weißes Pulver, das vielfältig angewendet werden kann. Du kennst es vielleicht aus Backrezepten oder von diversen Anwendungsmöglichkeiten in der Küche. Einige nehmen Natron auch bei Sodbrennen ein, da es die Magensäure neutralisiert. Doch die wenigsten wissen, dass es auch zum Schutz vor Krankheiten angewendet werden kann!

 

Basenbildend
Unser Körper ist oftmals übersäuert, was die Folge von schlechter Ernährung ist. Wenn täglich Natron eingenommen wird, wird der Säure-Basen-Haushalt auf natürliche Weise ausgeglichen. Krankheiten, die oftmals im übersäuerten Körper entstehen, können somit vorgebeugt werden. Dazu gehört Krebs, Osteoporose, Gicht und Arthritis.

Bei Infektionen
Natron kann aber noch viel mehr: Es ist leicht antiseptisch und kann somit Viren und Bakterien in Schach halten. Wenn ihr Halsschmerzen habt, könnt ihr mit Natronwasser gurgeln. Aber auch bei Harnwegsinfektionen leistet Wasser mit Natron gute Dienste, da es die Säure im Urin reduziert. Nehmt es zusätzlich zu den großen Mengen Wasser und Tee auf, die ihr dann sowieso trinken müsst.

 

Bei Muskelkater
Natron kann deinen beanspruchten und übersäuerten Muskeln helfen, wenn du nach dem Sport Muskelkater hast. Durch das Natronwasser werden die Säurewerte wieder reguliert.

Bei Erkältung und Grippe
Natron hilft sehr gut, wenn dein Körper gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe kämpft. Nimm es in dem Fall so ein:
1. Tag: 5 x einen halben Esslöffel Natron in einem Glas Wasser aufgelöst, alle drei Stunden trinken
2. Tag: 3 x einen halben Esslöffel Natron in einem Glas Wasser aufgelöst, über den Tag verteilt trinken
3. Tag: 2 x einen halben Esslöffel in einem Glas Wasser aufgelöst, jeweils nach dem Essen trinken

 

Allgemeine Dosis
Wenn du nun Natron in deine tägliche Ernährung einbauen möchtest, solltest du dich an diese Dosierung halten: 1/2 TL Natron in einem Glas Wasser vermischen und nach den Hauptmahlzeiten trinken.

Bitte beachte, dass du diese empfohlene Dosis nicht überschreitest, ansonsten könnte es kontraproduktiv sein und sogar eine Alkalose (Störung des Säure-Basen-Haushaltes) auslösen. Zugegeben, das Natron-Wasser schmeckt nicht besonders gut. Aber du wirst dich schnell daran gewöhnen und schon nach kurzer Zeit die positiven Effekte auf deinen Körper spüren!

 

Natron in der Küche
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| Echt schwer zu reinigen sind angebrannte Töpfe. Was hilft: Den Topf mit einem Liter Wasser füllen, einen Esslöffel Natron darin auflösen und dann aufkochen. Die Speisereste lösen sich und können leicht mit einem Schaber oder einem Schwamm entfernt werden.
2 | Keine Lust auf Karotten schälen? Packen Sie das Gemüse in kochendes Wasser. Dann pro Liter Wasser einen halben Teelöffel Natron dazu. Einen Moment warten, Karotten aus dem Wasser holen, kalt abschrecken – dann lässt sich die äußere Schale schön leicht abziehen.
3 | Das Fleisch will nicht gar werden? Geben Sie eine Messerspitze Natron in die Pfanne oder in die Soße. So wird das Fleisch zarter und die Garzeit kürzer.

 

Natron im Haushalt
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| Das Waschbecken in der Küche ist nur noch verkalkt? Mischen Sie eine Paste aus etwas Natron und Wasser. Geben Sie die Paste auf einen Schwamm und reiben Sie damit die Spüle ab. Danach glänzt sie wieder!
2 | Die Schuhe müffeln nach dem Tragen? Streuen Sie morgens etwas Natron hinein, dass Sie abends wegschütten. Das Natron neutralisiert den Geruch und es stinkt nichts mehr!
3 | Auf der Autoscheibe kleben hartnäckige Insekten: Leicht los werden Sie die Klebeviecher, wenn Sie etwas Natron-Pulver auf einen feuchten Lappen geben. Scheibe abwischen, mit klarem Wasser nachspülen, klare Sicht!

 

Natron zur Körperpflege
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| Wer sehr empfindliche Haut hat, verträgt oft weder Parfüme noch Zusatzstoffe in handelsüblichen Wasch-Produkten. Besonders zum Waschen des Gesichts empfiehlt sich da eine Waschung mit Natron. Dazu löst man vier Teelöffel Natron in einer Schüssel Wasser auf und reinigt anschließend damit das Gesicht. Wer mag, kann auch einen Waschlappen benutzen. Danach fühlt sich die Haut weich an und spannt nicht, weil das Natron den Rückfettungsmechanismus der Haut aktiviert.
2 | Auch beim Zähneputzen ist Natron ein toller Helfer. Wer etwas von dem Pulver auf seine Zahnbürste gibt, kann die Zahnbeläge reduzieren, de Zähne werden weißer. Zudem neutralisiert das Pulver die Säuren im Mund und schützt so vor Karies.
3 | Schon wieder ein Mückenstich und keine kühlende Salbe im Haus? Ein Brei aus Natron und Wasser lässt Schwellung Juckreiz verschwinden.

 

Nachfolgende Infos entnommen: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natron.html

Natron gegen Übersäuerung

Natriumhydrogencarbonat – nachfolgend nur der Einfachheit halber Natron genannt – ist eine natürlich vorkommende Substanz. Sie wurde um 1840 entdeckt, erst nur in Bäckereien, dann aber bereits im frühen 20. Jahrhundert auch in Privathaushalten häufig für Kuchen und Brot verwendet.
Bald beobachtete man die reinigenden Eigenschaften des Natrons und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Natron hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.
Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heißt, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Natron ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an.

Wundersame Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden

Schließlich fand man immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für das billige, aber äußerst nützliche Pulver:  

    • Bei Grippe und Erkältungen half es den Menschen, wenn sie einen halben bis einen ganzen Teelöffel mit Wasser mischten und diese Lösung über einige Tage hinweg mehrmals täglich tranken.
    • Natron im Fußbadewasser machte schmerzende oder müde Füße munter.
    • 50 bis 100 Gramm Natron als Zusatz im Vollbad hatte verjüngende Wirkung.
    • Natron in Schuhe gestreut, vertrieb Schweißgeruch.
    • Haut – auch im Gesicht – wurde glatt und weich, wenn man sie mit Natronlösung wusch.
    • Deodorants waren überflüssig, wenn man sich Natron in die Achselhöhlen puderte.
    • Nach üppigen Mahlzeiten oder ungewohnten Speisen (z. B. im Ausland) genügte ein Teelöffel Natron in einem Glas Wasser und Völlegefühl oder Unwohlsein verschwanden.
    • Eine Messerspitze Natron half Menschen, die nach schwer verdaulichen Speisen ständig aufstoßen mussten.
    • Mundspülungen mit Natron machten Mundgeruch den Garaus und hemmten die Bildung von Karies.
    • Oft wurden auch die Zähne mit Natron geputzt, was binnen kürzester Zeit zu strahlend weißen Zähnen führte. Allerdings ist dieser Tipp nur bei wirklich perfektem Zahnschmelz ratsam, da Natron den Zahnschmelz unter Umständen angreifen könnte und bei Zahnschmelzdefekten diese verstärken könnte.
    • Natron Zitronenwasser hilft gegen Sodbrennen. Doch darf man nicht zu viel Natron einnehmen – insbesondere nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten – weil dann die Magensäure neutralisiert werden könnte und dadurch die Verdauung behindert würde. Daher wird empfohlen, das Natron entweder ordnungsgemäß zu dosieren oder mit Zitrone, Melasse oder Ahornsirup zusammen einzunehmen.

Pharmazeutische Medikamente verdrängten das nebenwirkungsfreie Natron

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptom am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.

 

Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat eines war. Interessanterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Natron erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen.

Natron in der Krebstherapie

Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch "Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment" (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als billigstes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe. Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen vernichten. Interessanterweise werde es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Er berichtet von Onkologen, die Bicarbonat in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil Bicarbonat dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

 

Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Natron oral (in Verbindung mit Ahornsirup) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten.

 

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits grosse Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen.

Natron gegen Candida-Infektionen

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Natrons den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

 

Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Natron zerstört werden. Natron erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

 

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Natron geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Natron inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmässig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Natron nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel " Mit Natron geheilt von Krebs- ein Erfahrungsbericht“..

Natron weicht Tumore auf

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Natron bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

 

Dieses Forschungsergebnis möge jenen Menschen helfen, die nicht wagen, eine Krebsbehandlung ohne schulmedizinische Therapien durchzuziehen. Machen Sie Ihren Arzt auf diese neuen Erkenntnisse aufmerksam, damit er Sie ebenfalls mit Natriumhydrogencarbonat – wenigstens zusätzlich zur Chemotherapie – behandeln möge.

Alltägliche Verwendungsmöglichkeiten im Haushalt

Natriumhydrogencarbonat ist neben all diesen wundergleichen Wirkungen für die Gesundheit auch ein hervorragendes Hilfsmittel im Haushalt. Mit seiner Unterstützung lassen sich all die giftigen Dämpfe teurer chemischer Reinigungsmittel vermeiden.  

    • Natron bindet üble Gerüche im Abfluss, in Teppichen und im Kühlschrank: Stellen Sie dazu eine Schale mit Natron in den Kühlschrank und streuen Sie ein wenig davon in den Abfluss und auf ihre Teppiche. Letztere müssen bei der Behandlung trocken sein. Lassen Sie das Natron einige Zeit einwirken und saugen Sie es dann ab.
    • Verstopfte Abflüsse werden mit Natron und Essig wieder frei.
    • Auch Aschenbecher riechen nicht mehr so unangenehm, wenn Sie auf deren Boden etwas Natron streuen.
    • Ton-Blumentöpfe mit weißen Kalkspuren auf der Außenseite stellt man einfach in ein warmes Wasserbad mit darin aufgelöstem Natron.
    • Geschirr, insbesondere Holzgeschirr, verliert Fisch- oder Zwiebelgerüche, wenn es in einer Natronlösung gespült wird.
    • Dem Waschwasser für Obst und Gemüse beigefügt, macht Natron diese Lebensmittel sauberer.
    • Heißes Wasser mit Natron lässt muffige Gerüche in Thermoskannen verschwinden.
    • Wenn Sie einen Topf auf dem Herd vergaßen, dann lösen Sie angebrannte Speisereiste, indem Sie im entsprechenden Topf ein wenig Natron in Wasser aufkochen.
       

 

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